Teil 1: Gutes Land
Mehr Farben, weniger Kopierarbeit – und ein teurer Kameraschwenk – AGA-Korrektur, Farbvergleich, schnellerer Blitterpfad und Overscan mit Nachladepausen; Entwicklungsstand 24.–30. September.
Hier entsteht das Entwicklertagebuch von Der Hof – Gutes Land, einem Landwirtschaftsspiel von Matthias Gentzsch für den Commodore Amiga 1200.
Die Geschichte beginnt Anfang Juli 2026 unter dem damaligen Arbeitstitel „Der Landwirt – Gutes Land“. Sie erzählt von Ideen, Umwegen, Fehlern und dem Moment, in dem aus Regeln ein laufender Hof wird. Rückblicke tragen im Text den Zeitraum des Geschehens; aktuelle Einträge unterscheiden Konzept, Umsetzung und tatsächlich bestandene Tests.
Von Anfang an
- Warum ausgerechnet ein Amiga? – Idee und Zielhardware.
- Wo sind die Fahrzeuge? – Der erste Erntekreislauf im Linux-SDL3-Prototyp.
- Der Anhänger, der nicht wieder leer wurde – Ein früher Fehler beim Übergang zwischen Verkauf und Umladen.
- Als der Programmierchat abzubiegen begann – Zuständigkeiten und verbindliche Quellen.
- Der Helfer lernt den Weg zum Feld – Straßenanfahrt, Feldarbeit und Pflanzenwirkung.
- Die Namensfrage – Rückblick auf die Titelsuche vom 7. August.
- Ein Savegame erreicht den emulierten Amiga – Der erste bestandene m68k-Savegame-Test unter FS-UAE.
Der Weg zur nativen Grafik
- Der Hof lernt Tempo – AmigaOS-Funktionsabnahme und gemessene Zeitfresser.
- Zwei Helfer, ein Hof – Pendeltransport und getrennte Arbeitsflächen.
- Der Amiga bekommt ein Gesicht – Erste statische native AGA-Szene.
- Radnaben und Kartenrand – Kachel- und Fahrzeugmaßstab.
- Vier Sekunden für einen Traktorschritt – Native Gespannfahrt und behobener Bildaufbau-Engpass im FS-UAE-Test.
- Der Grubber zieht seine Bahnen – Native Feldarbeit und weitere Messungen im FS-UAE-Test.
- Eine Szene für den Amiga – Texturierte Referenzszene mit Fahrzeug, Feld, Gebäuden und UI.
- Warum Texturen den Blitter ausbremsen – Sicheres Clipping und die gemessenen Kosten des Bibliothekspfads.
Die Konzeptgeschichte der tropischen Fortsetzung steht separat unter Reiche Erde. KI-Werkzeuge unterstützen die Projektarbeit; Entscheidungen und Abnahmen bleiben beim Entwickler. Die Emulatorergebnisse sind keine Abnahme auf einem echten A1200.